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Bärtischhus Märit & Musigtag 2012
Geschrieben von Daniel Wymann   
Dienstag, 15. Mai 2012

Bärtschihus-Märit und Musiktag in Neuenegg, 12.05.2012

 

Gemäss Marschbefehl war die Besammlung für den Bärtschihus-Märit um 09.30 Uhr. Es regnete. Entscheidung, drinnen oder draussen spielen? Wir spielen draussen!

 

Wie Hühner auf dem Stängeli haben wir uns auf die trockenen Stehplätze gedrängt. Trotz der etwas gewöhnungsbedürftigen Aufstellung, haben wir diesen Auftritt gut gemeistert und die anwesenden Zuschauer hatten Freude an unserer Darbietung.

 

Um 11.45 Uhr hatten wir Besammlung für den 2. Teil unseres Aktivprogrammes. Es ging weiter an den Musiktag in Neuenegg. Um 13.00 Uhr stand Einspielen im Einspiellokal A an. Mit etwas Verspätung konnten wir doch noch einen letzten Soundcheck und Stimmprobe machen. Danach hiess es ab vor den Experten. 13.40 Uhr war unsere Vortragszeit und wir präsentierten dem Experten Urs Heri und den Zuhörern das Vortragsstück „Beauty and the Beast“.
Das anschliessende Expertengespräch verlief zu unserer vollsten Zufriedenheit. Viel zu kritisieren gab es nicht! Nur die Fermate war ihm zu kurz und das Hängebecken zu laut.

 

Danach war warten angesagt. Um 15.00 Uhr wollten die Veranstalter bekannt geben, ob die Marschmusik durchgeführt wird oder nicht. Der Blick nach draussen verhiess schon den ganzen Tag nichts Gutes. Und so kam es dann auch, dass die Marschmusik-Demo nach drinnen in die Festhalle verlegt wurde.

Eine Musik nach der Anderen hat sich bereit gemacht und ihren Marsch auf der Bühne präsentiert. Eine Musikgesellschaft hat das Ganze wörtlich genommen und auf der Bühne ein richtiges Einstehen mit abmessen und „Rechts um!“ gezeigt.

 

Wir waren um 16.40 Uhr an der Reihe. Nachdem S.K. (Name der Redaktion bekannt) endlich seine Pauke angeschnallt hatte und die weissen Handschuhe doch noch gefunden waren, legten auch wir los mit unserem Marsch "San Carlo". Unser Dirigent, Heinz Kurt, hat sich während dem letzten Teil sogar zum Publikum umgedreht und sie zum Klatschen animiert. Wir lasen später, wie das auf die Experten gewirkt hatte. Durchgehend ein „Gut“ war die Bewertung.

 

Um 18.00 Uhr durften wir dann unsere Festkarte gegen ein serviertes Nachtessen umtauschen.

Die Stromstoss-Örgeler waren der letzte „Act“ des Abends und haben mit Schwyzerörgeli, Schlagzeug, E-Gitarre und E-Bass und einer Sängerin die Halle nochmals eingeheizt.

Alles in allem und trotz Regen, war es ein super Tag. Drei einsame MUHAMU-lerInnen haben bis fast am Schluss durchgehalten und die Musik würdig vertreten.

 

Mirjam Bigler, Andrea Müller

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 15. Mai 2012 )